Kategorie: Sonntagsrunde

Monschau Marathon (Nr. 11) – eine Region lebt Laufsport

Das vergangene Wochenende wurde ganz dem Laufsport gewidmet. Nachdem am Freitag Abend in Spelle der Sommernachtslauf (meine Frau Jessi startete auf 10km und wurde AK-Erste, ich startete für den EL-Cup auf 5km und wurde AK Dritter) bestritten wurde, ging es am Samstag morgen direkt los zu dritt (Tina, Christian und ich), um Monschau lauftechnisch unsicher zu machen. Mein kleiner Twingo wurde bepackt und die Zelt- und Laufausrüstung für 2 tolle Tage eingeladen.

Nach gut 300 km entspannter Anreise erreichten wir den Sportplatz in Konzen bei Monschau, der für das Zelten freigegeben war und somit auch die nötigen Sanitäranlagen bot. Schnell die Zelte aufgebaut und dann ab zur Anmeldung.

Wir hatten auf dem Hinweg spontan überlegt, auch schon den Minimarathon am Samstag (4,2 km) als Warmup mitzumachen. Zum Beine lockern nach dem Baller-5er vom Vortag eine gute Idee und die Teilnahme war für Marathon- und Ultraläufer in der Startgebühr enthalten.

Auf der 4,2 km Strecke bekam man schon einen Einblick, was die Strecke am Sonntag zu bieten haben würde. Unterwegs hatten wir schon den ersten netten Kontakt zu einer „Einheimischen :-)“, Christine, die, wie sich rausstellte, als Pacemakerin für Sonntag (3:59) an den Start ging. Man entdeckte im Gespräch viele Gemeinsamkeiten und Läuferziele für dieses Jahr.

Der kleine Lauf ließ die Vorfreude auf den ganzen Marathon noch einmal steigen. Im Anschluss dann schnell die Startunterlagen abgeholt.

Schon da war klar: Hier steht ein ganzes Dorf Kopf für dieses Event. Bei Teilnehmerzahlen unterhalb von 1000 Startern (beim Marathon waren ~400 Starter an der Linie, beim Ultra waren etwa 200 Läufer/innen dabei) konnte man sehen: Es wurde ein Riesenaufwand für die Sportler und Zuschauer betrieben, um ein einmaliges Laufspektakel bieten zu können. Etwa 400 Helferinnen und Helfer hatte das 9-köpfige Orga-Team begeistern können bei der Veranstaltung zu unterstützen. Ich bin schon bei einigen Läufen am Start gewesen aber eine Orga in der Größenordnung für einen relativ kleinen Lauf habe ich noch nicht gesehen.

Daher: Vielen Dank an jede/n Helfer/in, der hier unterstützt hat so ein tolles Laufevent auf die Beine zu stellen. Herausragend!

Abends dann zu einem tollen Italiener (La Grappa Pizzeria) in Konzen. Geheimtipp! Superlecker und die nette Bedienung ist schon alleine einen Besuch wert. Gegen 22 Uhr waren wir dann auch schon in den Zelten verschwunden, da Sonntag morgens bereits um 6 Uhr der Wecker klingen sollte.

Nach einer kühlen Nacht kamen wir dann pünktlich aus den Federn und machten uns fertig für den Race-Day. Nach einem ausgedehnten Frühstück auf dem Zeltplatz ging es dann zu Fuß zum einige Hundert Meter entfernten Start, wo sich langsam das Startfeld füllte. Zum Startzeitpunkt waren die Ultraläufer schon fast 2 Stunden unterwegs.

Der Startschuss fiel und ich merkte direkt auf den ersten Kilometern: das Tempo, welches meine beiden Lauffreunde gingen, wollte ich an diesem Tag nicht mitlaufen. Ich wollte genüsslich inkl. Fotopausen den Lauf genießen. Im Übrigen hatte ich im Vorfeld lediglich einen flachen 35iger zwischen diesem und dem letzten Marathon im Mai erledigt. Da waren Tina und Christian besser vorbereitet. Auf dem Hinweg am gestrigen Samstag hatten wir uns dazu bereits abgesprochen und jeder sollte so laufen, wie er es für richtig hielt.

Es war tatsächlich ein Genusslauf! Eine wunderschöne Strecke (siehe Bilder am Ende des Artikels) mit mehr als ausreichend vorhandenen Verpflegungsstellen und einem vielseitigen Angebot (mir wurde bereits bei km 11 eine Bratwurst und ein frisches Bier angeboten :-)) machten diesen Marathon für mich von allen 11 bislang gefinishten Marathon- und Ultrarennen zu etwas ganz Besonderem. Es gab ganz viele tolle Gespräche in den etwa 4:45, die ich unterwegs war. 2 Unterhaltungen sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Ein älterer Herr, der mit dem Monschau Ultra seinen 700sten (!!) Ultra/Marathon ein paar Tage vor seinem 70sten Geburtstag finishen wollte (und dies auch tat) und den 20-jährigen Robert (Robi), der aus dem Ort kam und seinen ersten Marathon in Angriff nahm. An jeder Ecke standen Ortsansässige und feuerten Robert an. Herzlichen Glückwunsch Robi, Du hast das Ding super gerockt (siehe Bild), danke für die nette Begleitung!

Die Steigungen waren wirklich nicht von schlechten Eltern, da merkt man das fehlende Höhentraining. Allerdings hatte ich mir das Rennen gut eingeteilt und konnte die zweite Hälfte schneller als die Erste laufen, auch die letzten 10km konnte ich noch einen Ticken schneller werden und es laufen lassen. Kein Gequäle auf den letzten Kilometern, so macht das Spaß! Tina und Christian, meine Lauffreunde, kamen in ziemlich genau 4 Stunden ins Ziel, chapeau eine bomben Leistung! Tina wurde damit Dritte in ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch Tina!

Im Ziel dann übliche Fachgespräche mit Christine (sie hat ihre Rolle als Pacemakerin übrigens perfekt erfüllt und kam knapp unter 4 Stunden ins Ziel, suuuuuper Leistung Christine!), Robert und einigen anderen, ab unter die Dusche und die Zelte ins Auto gepackt. Danach hatten wir noch ein paar gemütliche Momente auf dem Eventplatz inklusive leckerem Essen und einigen Kaltgetränken.

Meine Zusammenfassung: 6 von 5 Sternen für dieses Wochenende und Monschau. Nächstes Jahr bin ich wieder da und werde dann die Ultrastrecke mit hoffentlich genauso vielen Genuss-Momenten unter die Füße nehmen. Danke an das Orgateam und allen Helfern! Keep on running!

OTB-Silvesterlauf in Osnabrück – ein gelungener Jahresabschluss

Knapp 4 Wochen nach meiner Leisten-OP stand der Jahresabschluss in Osnabrück mit meiner Frau auf der 10km Distanz an. Beim Silvesterlauf des OTB Osnabrück wollten Jessi und ich noch einen gemeinsamen Lauf genießen. Die 2-3 Läufe vor diesem Wettkampf hatten mir gezeigt: ich war schmerzfrei und wieder voll einsatzbereit. Die Startplätze und passende New Balance-T-Shirts hatten wir übrigens bei einer Facebook-Verlosung gewonnen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Active Sportshop in Osnabrück. Hier bekommt ihr im übrigen eine super gute und nette Beratung!

Die Testläufe vorher hatten gezeigt: die 10km in 45 Minuten war durchaus ein realistisches Ziel. Meine Frau wollte mir auf den Fersen bleiben. Und so ging es mit rund 1800 anderen Laufjunkies auf die nassen Strecke, allerdings ohne Regen von oben. Ich kannte die Strecke nicht und diese bot einige Überraschungen: Steigungen, matschige Waldabschnitte und wurzelige Pfade. Obendrein war die Streckenführung teils recht schmal. Versteht mich nicht falsch: eine sehr schöne, abwechslungsreiche Strecke aber definitiv nicht für Bestzeiten gemacht.

Auf den ersten 2km war ich auf Kurs für ~43 Minuten, merkte dann aber die fehlenden km der letzten Wochen und musste dann kürzer treten. Alles in allem hatte ich schon leichtere Läufe und musste bei km 6-7 schon beißen.

Richtung Ziel wurde es dann wieder besser. Schön war der letzte km. Wer mich kennt weiß: Ich liebe den Zielsprint. Ein paar Körner bewahre ich mir zum Ende hin gerne auf, um dann im Schlussspurt noch richtig zu ballern. Und so zog ich den letzten km an. Die letzten 300m wurde dann noch zugelegt. Doch hinter mir hörte ich jemanden, während ich einige Läufer/innen einkassierte. Und so hatte ich einen klasse Endsprint mit einem mir unbekannten Läufer. Wir ballerten um die Wette (ich lief zum Schluss ~ 3min/km Schnitt) und wurde dann doch noch von ihm kassiert: Chapeau!

Abschließend kam meine Frau nur etwa ~40 Sekunden nach mir im Ziel an (44:46 zu 45:24). Die Entwicklung von ihr ist der Hammer. Es wird langsam eng für mich. Super Jessi und weiter so.

So war dann am Ende noch eine tolle Überraschung auf der Ergebnisliste: Jessi wurde bei 1800 Startern in ihrer Altersklasse Dritte! Wahnsinn! Herzlichen Glückwunsch! Bei dem gelungenen Abschluss konnten wir auf ein gelungenes Jahr 2017 anstoßen!

Steinhart 666 – es war mir eine Ehre!

Am Sonntag, den 12.11.18 lag das Jahresfinale mit dem Steinhart 666-Ultralauf (56km, 666 HM, 4 Runden) in Steinfurt an. So bedeutete dies: Sonntag morgens um 06:45 Uhr aus den Federn. Und das hatte ich bislang noch nicht erlebt: Ich hatte keine Lust! Schlechtes, kaltes Wetter und allgemeine Unlust gesellten sich zusammen aber irgendwie konnte ich mich doch aufraffen und in die Laufklamotten schlüpfen.

Also gut gefrühstückt ins Auto, den Weg kannte ich noch von meinem Ultra-Debüt in 2017. Da ich bereits gemeldet war bekam ich auch zügig meine Startunterlagen und hatte noch Zeit für ein großes Stück Schokokuchen.Auf dem Weg zum Start traf man noch einige Bekannte von den Lauffreunden Emsland. Also noch schnell ein gemeinsames Foto  (siehe Galerie unten) geschossen und allen viel Spaß gewünscht.

Und so ging es auf die Strecke bei 4 Grad und leichtem Regen. Mit Manfred von den Lauffreunden EL nahm ich dann auch fast die gesamte Strecke in Angriff und die Laune und Lust stieg von km zu km. Ein Grund dafür waren mit Sicherheit die gute Unterhaltung mit Manfred und die unterschiedlichen Begegnungen mit anderen Läufern. 3 Beispiele hierfür: Ein Läufer lief die gesamte Strecke in Luna-Sandalen, ein weiterer Läufer lief 56km komplett rückwärts (und war nur ein paar Minuten langsamer als ich vorwärts!) und ein weiterer positiv Verrückter erzählte, er habe als längste Distanz als Mit-Sechziger einen Triple-Ironman (11,6km schwimmen, 540km Rad fahren und 126,6km laufen) gefinished. In 54 Stunden. Am Stück. U N F A S S B A R !! Solche Leute lernt man nur bei solchen Veranstaltungen kennen, toll!

Die Kilometer gingen gut vom Fuß, das Wetter war nicht so schlimm, wie befürchtet und so war die Entscheidung bei km 42 auch recht leicht: Wir gehen in die letzte der 4 Runden und biegen nicht vorher in den Finisherbereich ab. Die Besonderheit beim Steinhart-Lauf ist nämlich das Flex-Ticket. Bedeutet: Wenn man 56km (4 Runden) gemeldet hat, kann man nach jeder Runde entscheiden, ob man weitermacht oder mit 14, 28 oder 42 km ins Ziel geht und für die Distanz dann gewertet wird. Für Läufer, die sich an die Strecke rantasten wollen eine super Idee!

Der Lauf über die doch sehr matschige und anspruchsvolle Strecke ist aber auch aufgrund der tollen Helferinnen und Helfer am Streckenrand und den Verpflegungspunkten klasse. Selbst nach über 5 Stunden wird man noch angefeuert! Das ist bei vielen Veranstaltungen nicht selbstverständlich und daher an dieser Stelle an alle Helfer: Ganz herzlichen Dank!

Bei km 43 hatte ich dann den ersten kleinen Krampf und Manfred musste mir mit ein wenig Salz aushelfen. Bis km 48 hatte sich der Muskel wieder beruhigt, dann brauchte ich allerdings ein paar Meter Gehpause und ließ Manfred dann auch ziehen. Nach gut 300m in Marschgeschwindigkeit konnte ich allerdings das Laufen wieder aufnehmen und war dann bis km 56 auch so gut wie beschwerdefrei.

Ungefähr 600 Meter vor dem Ziel hörte ich dann hinter mir aus dem Nichts einen anderen Läufer kommen, der um einiges schneller unterwegs war als ich und wohl die grandiose Idee hatte, mich noch zu überholen. Aber nicht mit mir: ich hatte noch Reserven und lief dann auch den halben km unter 4:30iger Schnitt. Von hinten wurde mir dann auch zugerufen: „Ah, hast auch noch Körner in Reserve. Sehr schön!“ Und so konnte ich die Position noch ins Ziel verteidigen. Die Uhr stoppte dann für mich bei 5:55:19 mit dem Gesamtplatz 37 und als Dritter in meiner Altersklasse. Natürlich gab es auch wieder den obligatorischen Klinkerstein anstatt einer Medaille.

Abschließend möchte ich zum Finish meines zweiten Ultras und insgesamt meiner achten Marathondistanz dem Steinfurt 666-Lauf und allen Organisatoren zurufen: Es war mir eine Ehre!

Zu Hause angekommen gab es dann zur Belohnung ein schönes Weizen und einen großen Dönerteller. Lecker!

 

Langer Lauf am Sonntag zu dritt in Meppen

Am Sonntag, den 20.08., lag ein langer Lauf an. Nachdem letzte Woche der Halbmarathon mit persönlicher Bestzeit eine gelungene Probe war, ob die linke Ferse mitspielt, lag nun der Erste von 2 langen Läufen vor dem Münster-Marathon in knapp 3 Wochen an.

Zum Glück hatte ich beim Benefizlauf in Lingen (letzte Woche Sonntag von den Lauffreunden Emsland organisiert) mit Ansgar (siehe Bild) und Carsten (beide von den „Lauffreunde Emsland“) gesprochen und diese wollten einen langen Lauf in Meppen machen. Und so durfte ich mich dann an diesem Sonntag den 2 Strategen in Meppen anschließen und eine wundervolle Strecke erleben.

In gemütlicher Pace sind wir dann 30km meist am Wasser bei tollem, trockenem Wetter gelaufen und so vergingen die 3 Stunden wie im Fluge. Jungs, das müssen wir wiederholen!

Hier der Link zum Lauf auf Strava: https://www.strava.com/activities/1142627514

Auch hier hat die Ferse gehalten und somit sollte nach heutiger Sicht Münster durchaus machbar sein.

[18.06.17] Ruhig hier geworden

…und das soll sich wieder ändern.

Kurze Zusammenfassung der letzten Tage und Wochen:

Trotz leichter Probleme mit meiner linken Achillessehne nahm ich über die Lauffreunde Emsland an 3 Laufveranstaltungen des Emsland-Etappenlaufs teil. In Baccum, Grafeld und Niederlangen ging ich an den Start, jeweils über 20 km. Niederlangen war gleichzeitig auch Abschluss der Veranstaltungsreihe inkl. einer netten Tombola. Hier wurde ich (aufgrund der Vielzahl an Gewinnen war die Chance recht hoch) auch beglückt und ging mit einer neuen Lauf-Warnweste mit „Lauffreunde-Emsland“-Logo nach Hause. Eine wirklich tolle Laufserie, wo das Miteinander im Vordergrund steht und nicht der sportliche Wettkampf. Weiter Infos findet ihr hier: https://www.lauffreunde-emsland.de/galerie-berichte/emsland-etappenlauf/

Am Sonntag, den 18.06. habe ich eine 64km-lange Rennrad-Tour bei schönstem Sonnenschein unternommen. Als Zwischenstation stand das Fussball-Turnier von meinem Sohn auf dem Plan, so dass ich ihn bei 2 von 4 Spielen kräftig anfeuern konnte.

Mut zur Lücke…

Nach langer Zeit melde ich mich hier wieder. Nach dem Hamburg Marathon bin ich kürzer getreten. In der Zeit hatte ich eine spitzen Stammtischfahrt mit der „Mein Schiff 3“ auf der Norwegenroute und ein laaaanges Rockwochenende beim „Rock am Ring“. Bei beiden Veranstaltungen wurde nicht am Alkohol gespart, so dass ich nun wieder meine Form wieder finden muss.

Und da kommt der Knackpunkt: In genau 2 Wochen starte ich beim Hasetal-Marathon in Löningen. Meine Frau startet dort zu ihrem ersten Halbmarathon. Der Unterschied zwischen uns beiden: Während meine Frau topfit ist, bin ich tatsächlich nicht in Form, da mir die langen Läufe fehlen. Somit wird Löningen ein „Funlauf“. Wir werden dort auch zelten und am Abend die Party rocken.

Ich werde mich morgen wieder melden, dann kann ich sagen, wie ich den anstehenden langen Lauf verkraftet habe.

CU

Langer Lauf bei Dauerregen und Gegenwind

Heute hatte ich  bei meinem langen Early-Bird leider kein Wetterglück. Von den 3,25 Std. (32,5 km) waren 2 Std. mit Dauerregen und kräftigem Gegenwind. Zum Glück hatte ich zur Motivation für die erste Stunde zwei Laufbegleiter (Heike und Mario) und auf dem Rückweg habe ich dann noch Maria für die letzten 4 km Richtung Heimweg getroffen, alle drei auch beim Lauftreff in Lengerich vom SV Lengerich-Handrup aktiv. Das war wirklich hilfreich, danke! Den Rest der Zeit habe ich mir die Motivation mit den Bands Slipknot, Metallica aber auch Helge Schneider auf den Ohren geholt.

Ich bin guter Dinge, den Hamburg Marathon genießen zu können, der in 5 Wochen stattfindet.

Schau Dir den Lauf bei Strava an

Noch mindestens einen langen Lauf, am liebsten ~35km, dann ist das Fundament für Hamburg gelegt. Ich melde mich wieder.

NOVATEK CAMERA

Hier noch ein 10 sec-Video vom Saller See, das war ungefähr bei km 29:

Erster langer Lauf nach der Knochenhautentzündung

Hiermit melde ich mich erfolgreich nach meiner ersten langen Runde nach Verletzungspause zurück. Es war ein durchaus harter Lauf, da ich bei km 5 keine Lust mehr hatte und danach schwere Beine bekam :-(. Ab km 20 ging es aber wieder und das Wetter hat natürlich seinen Teil dazu beigetragen, dass der Lauf doch noch entsprechend beendet werden konnte.

Somit stehe ich dem Hamburg Haspa Marathon wieder positiv entgegen.