Hasetal Marathon Löningen – persönliche HM-Bestzeit und Party-Eskalation

Am Samstag, den 23.06.18, stand für Jessi und mich sowie 4 Lauffreunden vom Lauftreff als Staffel wieder der Hasetal Marathon im benachbarten Löningen auf dem Programm. Wie bereits im letzten Jahr wurde auch dieses Jahr gecampt allerdings in diesem Jahr ein wenig luxuriöser mit Wohnmobil statt Igluzelt. Einige unserer Lauffreunde vom SV Lengerich-Handrup zelteten ebenfalls. Natürlich durfte auch eine Abordnung der befreundeten, freiwilligen Feuerwehr nicht fehlen, mit denen wir bereits letztes Jahr bis in Morgenstunden auf dem Zeltplatz in Löningen nach dem Lauf gefeiert hatten.

Nachdem wir schon am frühen Nachmittag in Löningen angekommen waren ging es erst einmal zur Startunterlagen-Abholung. Und es gab einiges abzuholen: Unsere Unterlagen, dann die Staffelunterlagen unserer Sportverein-Staffel sowie für eine ganze Reihe von Arbeitskollegen der Firma Rosen, die auf verschiedenen Distanzen ebenfalls gemeldet waren.

Wir trafen wieder diverse Lauffreunde, die man von vergangenen Läufen, aus sozialen Medien oder aus verschiedenen Lauftreffs und -clubs kannte. Auch mit Arbeitskollegen von Rosen wurde sich getroffen (ich musste ja noch die Startunterlagen an den Mann und die Frau bringen) und ein gemeinsames Foto geschossen. Das Rennen startete ich auch unter dem Vereinsnamen „Rosen Group“, da mein Arbeitgeber netterweise das Startgeld übernommen hatte. Vorab schon einmal: alle Starterinnen und Starter von Rosen auf den verschiedenen Distanzen kamen ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an alle Finisher zu tollen Zeiten!

Natürlich war auch wieder Marc-Hendrik von den Eastfrisian Metal Association Running Group am Start, ein Lauffreund, den man fast auf jeder Veranstaltung wieder trifft. Wir haben für nächstes Jahr schon einmal fest eingeplant, dass dann gemeinsam gezeltet wird Marc-Hendrik!

Zum Lauf selber waren die jeweiligen Ziele schnell klar: Ich wollte Richtung 1:40 auf Halbmarathon-Distanz gehen, was eine neue Bestzeit bedeuten würde (ich wollte den Abstand zu meiner Frau wieder vergrößern :-)) . Meine Frau wollte die Lauffreundin Jule auf ihrem Weg zum ersten HM begleiten und sie unter 2 Stunden pacen.

Kurz und knapp: die Temperaturen waren perfekt (um die 14 Grad), Wind war zwar vorhanden aber nicht übermäßig störend und ich hatte anscheinend gute Beine an dem Tag. Die Durchgangszeit von 45:10 auf den ersten 10km waren vielversprechend und die Beine waren noch nicht müde. Somit behielt ich das Tempo für meine Verhältnisse hoch und konnte nach 1:36:01 die Ziellinie (4:33er Schnitt) überqueren. Über 6 Minuten schneller zur letzten Halbmarathon-Bestzeit, woooow! Die Freude war riesig! Und das Ganze ohne echtes Halbmarathon-Training. Zwar hatte ich schon 2 Marathon-Läufe dieses Jahr in den Beinen und somit auch Distanz geübt, die schnellen Einheiten waren aber eher verhalten trainiert worden. Klasse!

Auch Jessi und Jule folgten unter 2 Stunden ins Ziel und hatten damit auch alles erreicht, was sie sich vorgenommen hatten. Jule: Hut ab! In der Vorbereitung „nur“ bis 17km trainiert; sogar ihre Bestzeit auf 10km wurde an diesem Tag verbessert. Und wer war noch in der Damengruppe unterwegs? Marc-Hendrik, der zu den beiden beim Lauf aufgeschlossen hatte. Das Trio lief ein Großteil der Strecke gemeinsam und hatte Jule nach allen Regeln der Kunst gepusht. Hierzu hat Marc-Hendrik auch noch einen tollen Artikel geschrieben: KLICK

Auch die Lengericher Staffel kam mit einer sehr guten Zeit ins Ziel. Alle waren hochzufrieden. Herzlichen Glückwunsch!

Es folgte wieder ein wilder, feuchtfröhlicher Abend mit vielen interessanten Gesprächen, Tanzeinlagen und Party-Eskalation bis in die frühen Morgenstunden.

Löningen ist für unseren Lauftreff, meine Frau und mich zu einem festen Termin im jährlichen Laufkalender geworden. Auch die befreundete Feuerwehr wird nächstes Jahr wieder dabei sein (ja Jungs, ich werde den Zeltplatz für euch mit Flatterband absperren…) und wir werden gemeinsam laufen und feiern. Danke Löningen, bis zum nächsten Jahr!

Lingener Citylauf (27.05.18) – Jessi & Jörg auf dem Treppchen

Am Sonntag, den 27.05. lag der Lingener Citylauf an. Da sowohl meine Frau als auch ich beim EL-Cup mitmachen, ging somit für uns die (kurze) Reise nach Lingen. Und auch an diesem Tag herrschten wieder hochsommerliche Temperaturen. Mein Ziel sollte eigentlich an diesem Tage heißen: Sub20 Versuch auf 5km, allerdings bezweifelte ich dies bei den hohen Temperaturen. Versuch macht kluch :-).

Und so startete ich das Rennen sehr engagiert mit einer 3:47 auf dem ersten km. Allerdings merkte ich hier schon, dass es notwendig war, das Tempo rauszunehmen, da es einfach viel zu heiß war. Am Ende stand eine neue PB auf der Uhr: 20:04. Trotzdem war ich ein kleines wenig enttäuscht, denn mit 1 Sekunde pro km schneller wäre die 20 gefallen. Egal. Gesamt 15ter bei über 400 Startern ist schon wirklich gut, in der Altersklasse M40 wurde ich Erster und nahm stolz den Pokal entgegen. Sub 20 wird dieses Jahr noch gerockt!

Meine Frau war wieder auf der 10km Distanz unterwegs. Sie hatte auf der Strecke Kreislaufprobleme mit Schwindel und Übelkeit, rettete sich aber noch mit einer super Zeit ins Ziel: 49:01. Damit wurde sie Dritte ihrer Altersklasse und gesamt 16te Frau. Daumen hoch!

Ich war übrigens über die Firma Rosen als Firmenläufer gemeldet und wir als Rosen-Verbund stellten mit knapp 50 Läufer/-rinnen die größte Firmen-Laufgruppe. Mit einigen sehr starken Läufern wurden wir dann auch auf der 10km Distanz Betriebssportmeister Männer und im Team Mixed. Spitze!

In der Wartezeit vor und nach dem Rennen traf man wieder viele bekannte Gesichter. Darunter auch Marc-Hendrik Freund, den man als Lauffreund auf diversen Veranstaltungen antrifft. Als Läufer der Eastfrisian Metal Association Running Group startete er gleich auf beiden Distanzen: 5 und 10km hintereinander. Chapeau bei dem Wetter Marc-Hendrik!

Gutenberg Marathon (Nr. 10) – ein tolles Wochenende bei sommerlichen Temperaturen

Leicht verspätet hier mein Bericht vom 10. Marathon meiner Läuferkarriere. Am Freitg, den 04.05. machten wir uns nachmittags mit dem Wohnmobil auf den Weg nach Mainz, um den Gutenberg-Marathon unter die Füße zu nehmen. Meine Frau war für den Halben und ich für den Ganzen gemeldet. Den Startplatz hatte ich über die Erdinger-Alkoholfrei-Teammitgliedschaft erhalten. Danke dafür!

Nach einer staulastigen Anreise erreichten wir abends den mitten in Mainz gelegenen Wohnmobil-Stellplatz. Bis zum Mainzer Stadion sind es nur etwa 200m. Der Stellplatz hatte alles, was man brauchte (Strom, Abwasser- und Chemieklo-Entsorgung) sowie einen sehr aufmerksamen Platzwart mit tollen Tipps für Mainz. Wir tranken noch ein Schlummerbier, um dann fit für den Samstag zu sein.

Am Samstag gingen wir dann in die Altstadt, holten unsere Startunterlagen und genossen das „Mainzer Marktfrühstück“, ein wunderschöner Wochenmarkt, der auch diverse Winzerstände bot. Es war Volksfest-Atmosphäre. Eine tolle Empfehlung vom Platzwart und jeder, der an einem Samstag in Mainz ist: Der Besuch lohnt sich. Bei hochsommerlichen Temperaturen machten wir es uns dann in einem Cafe gemütlich, welches direkt gegenüber vom schönen Dom lag. So konnte man es sich gut gehen lassen. Zurück mit dem Bus fingen wir noch am Wohnmobil die letzten Sonnenstrahlen bei einem Bierchen auf und gingen pünktlich ins Bett.

Sonntags morgen dann schnell fertig gemacht und mit dem Bus (die Haltestelle war nur 50m entfernt) zum Startbereich. Die Temperaturen sollten bis zu 27 Grad betragen bei wolkenlosem Himmel. Ui! Also stand die Taktik: schön vorsichtig beginnen und alle Getränkestationen mitnehmen. Bestzeiten waren für mich nicht geplant, sondern es galt die Strecke zu genießen. Ich redete auch meiner Frau noch einmal ins Gewissen, genug unterwegs zu trinken. Sie startete mit großen Ambitionen: Die 1:45er Marke sollte auf der Halbmarathon-Strecke geknackt werden.

Zum Rennen kurz und knapp: Die Marathonstrecke war ein 2 Rundenkurs, wobei die 2 Runden nicht identisch waren. Der erste Teil (Halbmarathon) war von der Stimmung super. Die Mainzer wissen, wie man feiert und anfeuert! Auch die Organisation war vom Feinsten: alle 4km (!) war ein Versorgungspunkt. Da können sich einige Veranstalter einiges von abschauen. Viele verschiedene Bands trugen die Läufer nach vorne. Nach 1,5 Stunden war die Hitze auf dem Höhepunkt angekommen. Alle hatten stark mit den Temperaturen zu kämpfen. Das Gemeine: Das Start-Ticket ist ein Flexi-Ticket: man kann auch nach dem Halben ins Ziel laufen und wird dann über 21,1km gewertet. Ebenso kann man den Halben auf die volle Distanz während des Laufes erweitern. Und so sind dann einige Marathonis schon nach der ersten Runde ins Ziel gelaufen. Um die 90% waren auf HM unterwegs, die restlichen kämpften sich weiter durch die Hitze. Es waren ab jetzt wesentlich weniger Zuschauer an der Strecke aber der Lauf mit dem abwechslungsreichen Profil (es ging auch über den Rhein nach Hessen rüber) war trotzdem schön. Eine nette Randnotiz: Aufgrund der hohen Temperaturen entschied ich mich, kurz vor km 30 Salz zu mir zu nehmen. Problem: Ich hatte kein Salz mit. Somit hielt ich kurzerhand bei einer älteren Dame, die augenscheinlich direkt vor ihrem Haus und einem Versorgungspunkt stand. Ich fragte nach Salz und sie holte eine 1kg Packung aus der Küche, um mir daraus einen Teelöffel Salz zum puren Genuß zu geben. Mit ordentlich Wasser nachgespühlt ging es einigermaßen runter… Da ich das Rennen seehr passiv angegangen war, konnte ich ab km 36 noch einige Körner nachlegen und das Rennen zum Schluss teils unter 5min/km zu Ende laufen.

Glücklich im Ziel traf ich meine Frau, die wieder ein Spitzenrennen gelaufen war: Sie zerstörte ihre alte Bestzeit und setzte die Marke auf 1:42:58, W A H N S I N N  !! Sie ist mir nun nah auf den Fersen. Somit steht für mich mein nächstes Ziel fest: In Löningen werde ich auf HM antreten und versuchen, unter 1:40 zu laufen. Meine Zeit betrug im Übrigen 4:13, was mit der Hitze und meinem Trainingsstand in Ordnung war.

 

Paris 2019 – wir kommen…

So, die Anmeldung ist durch. Jessi und ich werden nächstes Jahr zum Schneider Electric Marathon de Paris fahren. Das wird dann sehr wahrscheinlich Jessis erster Marathon. Wow, ich freue mich jetzt schon drauf.

Marathon Nr. 9 – HAJ Hannover Marathon gefinished

Am letzten Wochenende war wieder Marathon-Time! Der erste Lange lag für mich im Jahr 2018 an. Meine Frau war auch dabei und wollte die Halbmarathon-Distanz rocken und last but not least begleitete uns eine Staffelabordnung (Ulrike Kottmann, Birgit Öing, Juliane Schomaker, Mario Steinke) auf dem Weg nach Hannover am Samstag. Nach einer etwas umständlichen Anreise (ich sage nur „Schienenersatzverkehr“…) konnten wir das zentral gelegene Hotel „Loccumer Hof“ in Hannover beziehen. Im Anschluss hatten wir uns zu Fuß zur Marathonmesse begeben, um unsere Startunterlagen zu holen und über die Messe zu spazieren. Das Ganze bei bestem Wetter.

Am Abend lag noch ein gemeinsames Abendessen (es gab Burger) und ein Schlummerbier in der Hotelbar an.

Sonntag, der 8. April, war dann der große Raceday. Auch an diesem Tag ging es nach einem guten Frühstück zu Fuß zum Startbereich bei sommerlichem Wetter. Es konnte los gehen! 09:00. Startschuss für die Marathon-Einzelstarter. Ich sortiere mich zwischen den 3:45- und den 4:00-Pacemakern ein.

Aufgrund des tollen Wetters waren viele Zuschauer an der Strecke. Das ließ die ersten Kilometer wie im Fluge vergehen. Bei km 3 lernte ich dann Jochen kennen. Wir waren mit einer ähnlichen Pace unterwegs und konnten somit bis ungefähr km 30, in netten Gesprächen vertieft, zusammen die Strecke meistern. Ab da merkte ich allerdings, dass ich nun ein wenig mit den Kräften haushalten musste und so verabredeten wir, die letzten Kilometer getrennt und voll fokussiert auf das Ziel das Rennen zu beenden. Schöne Grüße Jochen, war sehr nett mit Dir zu plaudern! Bestimmt sieht man sich noch einmal bei einem anderen Rennen!

Die letzten 2 Kilometer waren tatsächlich eine Qual für mich, da die Temperaturen immer weiter stiegen. Glücklich im Ziel angekommen traf ich dann zufällig auch direkt meine Frau Jessi. Was ein schöner Zufall. Die Ergebnisse unserer Staffel, von Jessi und auch meins waren für alle sehr zufriedenstellend.

Die 42,195km wurden von der Staffel (Ulrike Kottmann, Birgit Öing, Juliane Schomaker, Mario Steinke) in tollen 4:20 und von mir als Einzelstarter (3:58) erfolgreich gefinished. Auf der Halbmarathon-Distanz finishte Jessica die 21,1km in fantastischen 1:46. Allen Finishern: Herzlichen Glückwunsch!

Im Anschluss wurden noch einige Finisherbierchen geschlabbert und wir fuhren bestens gelaunt per Zug nach Hause! Es hat wieder viel Spaß gemacht in der Konstellation ein Sportwochenende zu verbringen. Das wird auf jeden Fall wiederholt.

Aber: Nach dem Marathon ist vor dem Marathon: In 4 Wochen geht es für meine Frau (Halbmarathon) und mich (Marathon) nach Mainz, da ich den Startplatz über das Team Erdinger Alkoholfrei gewonnen hatte. Auf geht’s!

31. Osterlauf in Bawinkel – Familie Köbbe räumt ab

Heute wurde in der Nachbargemeinde Bawinkel der 31. Osterlauf ausgerichtet. Wir, als Familie Köbbe, waren gut vertreteten: Am Start waren meine Frau Jessi, Ben (7) und ich. Jessi und ich starteten auf 5km (nächste Woche ist Hannover Marathon), Ben auf 1100m (Schülerlauf).

Kurz und knapp: Bei bestem Wetter ging zuerst Ben auf die Strecke und konnte in der AK U8 den ersten Platz vom Vorjahr verteidigen in einer unglaublichen Zeit: 1100m in 3:42. WOW!

Jessi und ich starteten danach auf 5km und hatten ebenfalls gute Beine. Jessi wurde mit 22:01 Gesamt-Zweite bei den Frauen (Erste in ihrer AK) und ich konnte in 20:34 den siebten Gesamtplatz des Rennens sichern und AK-Erster werden. Somit ging Familie Köbbe bei drei Startern mit 3 Pokalen nach Hause. Das werden wir so schnell nicht toppen können…

Noch 2 Sätze zu unserem Sportverein SV Lengerich-Handrup: Wir waren wirklich gut vertreten. Hier mein Bericht für den Sportverein: Bericht SVL – Osterlauf

Nächste Woche liegt schon der Hannover Marathon an, wo Jessi auf der halben und ich auf der vollen Distanz auf die Strecke gehen werde. Ich werde berichten.

Erst einmal allen schöne Osterfeiertage und bis die Tage!

2ter langer Lauf, top!

Heute ein schwerer, langer Lauf bei eisigem Wind. Mir ist tatsächlich die #softflask mit Wasser eingefroren. Es standen zum Schluss 33km (in ~3:15) auf der Uhr. Mein Ziel war es heute knapp unter 6min pro km zu bleiben und das hat hervorragend geklappt.

Die Lust auf den Hannover Marathon steigt…

Erster langer Lauf 2018 (endlich…)

Nach ~5 Wochen, die ich nicht nach Trainingsplan trainieren konnte aufgrund Bronchitis, Grippe und Erkältung ging es diese Woche endlich wieder nach Plan los. Heute stand ein langer Lauf auf dem Plan und alles lief reibungslos. Die Adidas Energy Boost hatte ich bislang auf der langen Distanz noch nicht testen können und somit durften sie heute zeigen, ob sie für einen Marathon taugen. Ja, die Adidas haben gut funktioniert und werden somit in Hannover zum Einsatz kommen. Dafür, dass ich solange nicht mehr lange Distanzen laufen konnte, lief es heute supergut. Das gibt mir ein gutes Gefühl, dass es in Hannover doch funktionieren sollte, einigermaßen über die Distanz zu kommen. Am Ende standen 30,4 km auf der Uhr bei einer Zeit von 03:09. Der Puls sah auch gut aus und die Beine hatten auch Bock, sehr schön!

Kleiner (verspäteter) Bericht über den Glashauslauf in Emsbüren

Am 18.02. (ja, ist schon ein wenig her ;-)) brachen meine Frau und ich auf, um am 3. Glashauslauf in Emsbüren teilzunehmen. Das besondere an diesem Lauf: Der Lauf findet komplett in riesigen Gewächshäusern statt, wobei man während einer Runde (beim 10km Lauf sind es eine kleine und vier große Runden) verschiedene Klimazonen durchquert; von kalt bis zu subtropischen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeiten.

Meine Frau und ich starteten auf der 10km Distanz. Da es am Freitag zuvor feuchtfröhlich zuging entschied ich mich dazu für meine Frau Pacemaker zu spielen. Und so zog ich meine Frau und das Rennen lief gut: Wir kamen mit 47:16 ins Ziel was für meine Frau den ersten Platz in ihrer Alterklasse bedeutete und einen super 5ten Gesamtplatz bei den Frauen (Gesamtstarter ~300) bedeutete. Herzlichen Glückwunsch Jessi!

Von unserem Sportverein SV Lengerich-Handrup waren wir gut vertreten (siehe Fotos) und auch nach dem Lauf traf man einige Bekannte, wie bspw. Marc-Hendrik (von der „Eastfrisian Metal Association Running Group“ Link ), der beim letzten Teutolauf 2017 ein Lauffreund wurde. Marc-Hendrik: Bis zum nächsten Lauf!

Unser neues Familienmitglied

Schande auf mein Haupt: Ich hatte noch gar nicht unseren Zuwachs vorgestellt: bei uns im Wohnzimmer ist nun ein klappbares Laufband von Kettler eingezogen. Es ist ein Axos Runner. Wichtig bei der Auswahl war mir ein breites Band (48cm) und passende Laufbandlänge (130cm), was bei vielen Bändern in der günstigen Kategorie ein Ausschluss bedeutete. Ebenso sollte die Steigung elektrisch verstellbar sein (hier bis 10% Steigung) und es verschiedene, kombinierte Trainingsprogramme enthalten. Und: Leise müsste es sein, damit der Rest der Familie nicht gestört wird und man gepflegt Fernsehen gucken kann. Wegen diesen Parametern ist es das Kettler geworden (gebraucht). Bislang konnte ich es erst zweimal testen aber die Läufe hatten Spaß gemacht.

Und warum überhaupt ein Band zu Hause? Da meine Frau und ich beide laufbegeistert sind ist das Zeitmanagement manchmal schwierig mit 2 kleinen Kiddies. Das ist nun kein Problem (keine Ausrede 😎) mehr!